Coca-Cola CUP Bundesfinale 2015

Coca-Cola CUP Bundesfinale 2015

SV Gols

UFC St. Georgen / Eisenstadt  


SK Rapid Wien gewinnt zum dritten Mal Coca-Cola CUP Bundesfinale

David Alaba erobert in Wien erneut die Herzen der Spieler und Fans

Vor imposanter Kulisse konnte der SK Rapid Wien seinen Vorjahrestriumph (Sieger auch 2008) beim Coca-Cola CUP Bundesfinale wiederholen. In einem ausgeglichenen Endspiel setzte sich das U12-Team der Hütteldorfer nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit mit 2:0 im Penaltyschießen gegen den FC Admira Wacher Mödling durch. Im Spiel um Platz drei überraschte das Nachwuchsmodell (NWM) aus Kapfenberg mit einem knappen 1:0 Sieg gegen die favorisierten Salzburger des FC Liefering. Coca-Cola CUP Botschafter David Alaba, wieder fit für neue Aufgaben, stand erneut im Mittelpunkt des Interesse aller Spieler und zahlreicher Fans. Ein Highlight: Alaba besuchte die Spielerbesprechungen der beiden den Finalisten vor dem großen Auftritt. Der Coca-Cola CUP wurde heuer zum elften Mal von Coca-Cola und dem ÖFB gemeinsam mit den Landesverbänden veranstaltet und hat sich zu einem anspruchsvollen und bedeutenden Nachwuchsbewerb im österreichischen Fußball entwickelt. Mit dabei beim Bundesfinale waren die 20 besten U12-Teams Österreichs, vier U16-Damenteams sowie mehr als 2.000 Zuschauer.

David Alaba  zeigte sich nach seiner Verletzung wieder voll fit und war vom Können und Auftreten der jungen Kicker begeistert: "Wenn man hier beim Coca-Cola CUP sieht, wie die Kinder strahlen und Spaß am Fußball spielen haben, dann sehe ich mich, wie ich klein war und das macht mich auch wirklich happy", so David Alaba. Vor dem Finale besuchte der ÖFB-Teamspieler die beiden Mannschaften des SK Rapid Wien und des FC Admira Wacker Mödling - ein einzigartiger Moment für alle Spieler: "Ich werde den Burschen auch heuer wieder alles Gute für das Finale wünschen. Egal, ob es die Champions League ist oder der Coca-Cola CUP, wenn man im Endspiel steht, ist das immer was Besonderes und man ist ein bisschen nervös. Ich glaube nicht, dass ich die Spieler noch nervöser machen, da reicht das bevorstehende Finale."

Rapid gelang zum ersten Mal die Coca-Cola CUP Titelverteidigung

Der   SK Rapid Wien  konnte den Vorjahressieg wiederholen und bereits zum dritten Mal nach 2008 und 2014 das Coca-Cola CUP Bundesfinale gewinnen. "Ein zweites Mal ganz oben zu stehen ist einfach wunderbar für unseren Nachwuchs. Es war wichtig zu sehen, dass wir bei den entscheidenden Partien voll konzentriert waren. Wir konnten sehr gut unsere Leistungen abrufen",  so die U12   -Trainer des SK Rapid Wien Mag. Josef Janksy und Gerd Bauer, die stolz auf die erste Titelverteidigung in der elfjährigen Geschichte des Bewerbs sind. Die beiden   Admira Wacker Mödling-Coaches Maximilian Uhlig und Raphael Thonhauser  verließen Wien nach der 0:2-Niederlage im Penaltyschießen mit einem lachenden und einem weinenden Auge: "Die Burschen haben einfach ein außergewöhnliches Turnier gespielt. Schade, dass es nicht zum großen Coup gereicht hat. Die spielerische Leistung unserer Mannschaft macht uns einfach stolz und zuversichtlich für eine erfolgreiche Zukunft."

Coca-Cola für mehr und Bewegung und Sport

Coca-Cola Unternehmenssprecher   Philipp Bodzenta  hat schon viele Coca-Cola CUP Finalturniere miterlebt, auch die Auflage 2015, die wie im Vorjahr bei der Akademie der Wiener Austria über die Bühne ging, begeisterte ihn. "Großes Lob an alle, auch die 11. Auflage des Coca-Cola CUP Finale war beeindruckend. Wir wollen dem Nachwuchsfußball weiterhin jene Bühne bieten, die er verdient und somit seinen Stellenwert erhöhen. Das gelingt durch die jährliche reibungslose und immer professionellere Ausrichtung des Coca-Cola CUPs. Coca-Cola steht für Lebensfreude, und Bewegung ist Lebensfreude. Aus diesem Grund fördert Coca-Cola unter dem Motto "Get active" einen aktiven Lebensstil in der Gesellschaft".

Mannschaft des Landesverband Vorarlberg gewinnt 1. Coca-Cola GIRLS CUP

Ein weiterer innovativer Schritt in der Kooperation von ÖFB und Coca-Cola folgte heuer beim Bundesfinale. Das große Abschlussturnier wurde mit dem Coca-Cola GIRLS CUP, wo U16-Mannschaften aus Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg mitspielten, erweitert. "Wir wollen mit diesem Bewerb auch dem Mädchenfußball eine Plattform bieten. Deshalb traten erstmals vier U16-Auswahlen der Landesverbände Vorarlberg, Tirol, Kärnten und Salzburg beim Coca-Cola CUP Bundesfinale an und spielten um den Coca-Cola GIRLS CUP", so Coca-Cola Unternehmenssprecher Philipp Bodzenta. Im Finale setzte sich die Auswahl des Landesverbandes Vorarlberg mit 2:0 gegen die Auswahl aus Salzburg durch.

Ergebnisse  (mit Mannschaftsfotos): Halbfinale: Kärnten : Salzburg 0:4; Vorarlberg : Tirol: 4:3 (1:1) nach Elfmeterschießen; Spiel um Platz 3:   Kärnten  :   Tirol  0:3; Finale:   Salzburg  :   Vorarlberg  0:2;

ÖFB-Spitze stolz auf die ausgezeichnete Zusammenarbeit im Nachwuchsfußball - U16 Girls-Cup als Innovation für die Zukunft

Die ÖFB-Spitze ist stolz auf die Entwicklung des Coca-Cola CUP. "Die Zusammenarbeit zwischen Coca-Cola und dem ÖFB besteht seit mittlerweile 11 Jahren, erstreckt sich von der Nachwuchsförderung bis hin zum Nationalteam. Diese Partnerschaft ist beispielhaft in Inhalt und Nachhaltigkeit. Der Coca-Cola CUP ist ein Modell, das über die Jahre gewachsen ist und sich im Nachwuchsfußball etabliert hat. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir gemeinsam mit Coca-Cola und den Landesverbänden weiter gehen", so   ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner. "Partner für den Nachwuchsbereich zu finden ist schwierig. Umso mehr freut es uns, dass die Zusammenarbeit mit Coca-Cola seit elf Jahren besteht und neben dem Coca-Cola CUP auch das Sponsoring aller heimischen U12-Ligen umfasst", freut sich   ÖFB-Generaldirektor Alfred Ludwig. Auch   Teamchef Marcel Koller  ist ein Fan des Coca-Cola CUPs: "Für die Spielerinnen und Spieler ist es auch in jungen Jahren wichtig, große Ziele vor Augen zu haben. Was für Profifußballer der Meistertitel oder die Champions League, ist für die heimischen U12-Kicker der Coca-Cola CUP. Trotzdem gehen die Fußballerinnen und Fußballer vordergründig nicht mit Ehrgeiz, sondern mit Spaß an die Sache heran und das ist gut so, denn in diesem Alter sollte die Freude am Spielen im Zentrum stehen."   Sportdirektor Willi Ruttensteinersieht im Coca-Cola GIRLS CUP eine interessante Weiterentwicklung: "Neben dem anspruchsvollen Coca-Cola CUP für U12-Teams aus ganz Österreich, ermöglicht die Kooperation mit Coca-Cola nun auch über den Coca-Cola GIRLS CUP dem aufstrebenden Mädchenfußball eine wertvolle Bühne zu bieten".

Videoanalyse für alle Coaches
In diesem Jahr erhalten die Coaches der Teams ein besonderes Service. Alle Spiele des Sonntags wurden von Video-Analyse Wenger aufgezeichnet. Die Tore der Spiele vom Abschlusstag sind für Fans und Trainer auf www.fussballoesterreich.at  mittels Kurzvideos zu sehen. Die Coaches der 20 Coca-Cola CUP Teams erhalten die wichtigsten Szenen ihrer Spiele analytisch aufbereitet und können gemeinsam mit den Spielern den einen oder anderen Spielzug aufarbeiten. Darüber hinaus wird ihnen auch ein Video des gesamten Spiels zur Verfügung gestellt. "Es wird auch im Nachwuchsfußball immer wichtiger, die Spiele zu analysieren", so Rapid-U12-Trainer Josef Jansky, so kann man den Spielern wichtige Elemente viel besser erklären und sie verstehen die Instruktionen schneller, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte."

Die Ergebnisse:

  1. SK Rapid Wien; 2. Admira Wacker Mödling; 3. NWM Kapfenberg; 4. FC Liefering;

Finale: Admira Wacker Mödling :   SK Rapid Wien  n.P. 0:2 (0:0);

Spiel um Platz 3: FC Liefering :   NWM Kapfenberg  0:1

Halbfinale:   Rapid Wien  : NWM Kapfenberg 1:0;   Admira Wacker Mödling  : FC Liefering 2:1;

Viertelfinale: SK Rapid Wien : FAC n.P. 3:1; Austria Wien : NWM Kapfenberg i.S. 2:3; Admira Wacker Mödling : USK Anif n.P. 4:3, FC Liefering : RZ Pellets WAC 2:0;

  1. Austria Wien; 6. USK Anif; 7. RZ Pellets WAC; 8. FAC

Spiel um Platz 5: Austria Wien  : USK Anif 3:0;

Spiel um Platz 7:  FAC :   RZ Pellets WAC  n.P. 6:7;

Kreuzspiele: FAC : Austria Wien 0:2; USK Anif : RZ Pellets WAC 1:0;

  1. Hartberg Juniors; 10. FC Wacker Innsbruck; 11. SC Wr. Neustadt; 12. St. Magdalena

Platzierungsspiele (9-12):  FC Wacker Innsbruck : St. Magdalena (2:0); SC Wr. Neustadt : Hartberg Juniors (0:1); FC Wacker Innsbruck : SC Wr. Neustadt (0:0); St. Magdalena : Hartberg Juniors (0:2); FC Wacker Innsbruck : Hartberg Juniors (0:1); St. Magdalena : SC Wr. Neustadt (0:2);

  1. FC Stadlau; 14. BW Feldkirch; 15. SV Josko Ried; 16. SV Gols

Platzierungsspiele (13-16):  SV Josko Ried: FC Stadlau (0:2); SV Gols : BW Feldkirch (0:1); SV Josko Ried : SV Gols (0:0); FC Stadlau : BW Feldkirch (0:0); SV Josko Ried : BW Feldkirch (1:2); FC Stadlau : SV Gols (2:0);

  1. Austria Klagenfurt; 18. FC Dornbirn; 19. St. Georgen; 20. Union Innsbruck

Platzierungsspiele (17-20):  Union Innsbruck : Austria Klagenfurt (0:2); FC Dornbirn : St. Georgen (0:0); Union Innsbruck : FC Dornbirn (0:1); Austria Klagenfurt : St. Georgen (1:0); Union Innsbruck : St. Georgen (1:1); Austria Klagenfurt : FC Dornbirn (1:1); 

Ergebnisse der Vorrunde ( plus Mannschaftsfotos   - durch das Klicken auf den Teamnamen gelangen Sie zum Download):

Gruppe A: NWM Kapfenberg : SV Josko Ried (1:0); Wacker Innsbruck : Rapid Wien (1:0); Union Innsbruck : SV Josko Ried (0:2); Rapid Wien : Union Innsbruck (2:0); NWM Kapfenberg : Wacker Innsbruck (2:0); SV Josko Ried : Rapid Wien (1:2); Union Innsbruck : NWM Kapfenberg (0:2); SV Josko Ried : Wacker Innsbruck (1:1); Rapid Wien : NWM Kapfenberg (2:0); Wacker Innsbruck : Union Innsbruck (2:0);

Tabelle  (Vorrunde): 1.   Rapid Wien; 2.   NWM Kapfenberg; 3.   FC Wacker Innsbruck; 4.   SV Josko Ried; 5. Union Innsbruck;

Gruppe B: Austria Wien : Stadlau (3:1); Austria Klagenfurt : St. Magdalena (0:0); Austria Wien : FAC (2:1); FC Stadlau : Austria Klagenfurt (0:0); FAC : St. Magdalena (3:0); Austria Klagenfurt : Austria Wien (0:4); St. Magdalena : FC Stadlau (1:0); FAC : Austria Klagenfurt (3:1); St. Magdalena : Austria Wien (0:3);  Stadlau : FAC (1:1);

Tabelle  (nach der Vorrunde): 1.   FK Austria Wien; 2.   FAC; 3.   St. Magdalena; 4.   FC Stadlau; 5.   Austria Klagenfurt;

Gruppe C: Admira Wacker Mödling : RZ Pellets WAC (1:1); FC Dornbirn : SC Wr. Neustadt (0:1); SV Gols : Admira Wacker Mödling (0:2); RZ Pellets WAC : SC Wr. Neustadt (1:0); FC Dornbirn : SV Gols (1:2); SC Wr. Neustadt : Admira Wacker Mödling (0:1); RZ Pellets WAC : FC Dornbirn (1:0); SC Wr. Neustadt : SV Gols (3:0); Admira Wacker Mödling : FC Dornbirn (7:0); SV Gols : RZ Pellets WAC (1:0);

Tabelle  (nach der Vorrunde): 1.   Amira Wacker Mödling; 2.   RZ Pellets WAC; 3.   SC Wr. Neustadt; 4.   SV Gols; 5.   FC Dornbirn;

Gruppe D: FC Liefering : St. Georgen (2:0); BW Feldkirch : USK Anif (0:0); FC Liefering : Hartberg Juniors (1:0); St. Georgen : BW Feldkirch (1:1); Hartberg Juniors : USK Anif (0:1); BW Feldkirch : FC Liefering (0:3); USK Anif : St. Georgen (1:0); Hartberg Juniors : BW Feldkirch (0:0); USK Anif : FC Liefering (0:2); St. Georgen : Hartberg Juniors (0:2);

Tabelle  (nach der Vorrunde): 1.   FC Liefering; 2.   USK Anif; 3.   Hartberg Juniors; 4.   BW Feldkirch; 5.   St. Georgen;

Die bisherigen Sieger
2014: SK Rapid Wien l 2013: FK Austria Wien l 2012: FC Admira Wacker Mödling l 2011: VST Völkermarkt l 2010: FC Wacker Innsbruck l 2009: FC RB Salzburg l 2008: SK Rapid Wien l 2007: SC Eisenstadt l 2006: SV Ried l 2005 gab es kein Bundesfinale 

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