TRAINER - Trainerausbildung

TRAINER - Trainerausbildung

DER WEG ZUR UEFA-PROFI-LIZENZ - Die neue Ausbildungsstruktur ab 1. Juli 2014

Das ÖFB-Präsidium hat eine Reformierung der gesamten Trainerausbildung und eine engere Zusammenarbeit mit allen vier Bundessportakademien Graz, Innsbruck, Linz und Wien beschlossen. 

Demnach werden erstmals die Lehrgänge "Kindertrainer" ab Herbst 2012, die Lehrgänge "Jugendtrainer" ab Frühjahr 2013 sowie die Lehrgänge zum Erwerb der UEFA-B-Lizenz NEU (in Kooperation mit der zuständigen Bundessportakademie) frühestens ab Frühjahr 2013 durch die Landesverbände ausgeschrieben und durchgeführt. Auskünfte über Termine etc. für diese Lehrgänge erteilt der zuständige Landesverband.

Der Lehrgang zum Erwerb der UEFA-A-Lizenz NEU wird frühestens im Jahr 2014 durch den ÖFB angeboten.

Übergangsbestimmungen:

Erworbene Ausbildungen behalten ihre Gültigkeit, die betreffenden Trainer sind jedoch verpflichtet, Fortbildungsveranstaltungen nach der neuen Trainerordnung zu besuchen. Der ÖFB wird in der Übergangsphase auch noch Kurse (UEFA-B-Lizenz, UEFA-A-Lizenz, UEFA-Profi-Lizenz, Kinder- und Jugendfußball "Breite", ÖFB-Tormanntrainer) nach der bisher bestehenden Form anbieten.

Weiters können sich Absolventen der Ausbildungen nach der bisherigen Ausbildungsstruktur unter gewissen Voraussetzungen für die nächste Ausbildung anmelden (mögliche Varianten siehe in der Übersicht Übergangsbestimmungen). In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Teilnehmerzahlen für diese Kurse begrenzt sein werden. Sollten mehr Anmeldungen einlangen, obliegt die Entscheidung über die Aufnahme in den Kurs nach Überprüfung der Voraussetzungen und nach Durchführung einer Selektion dem jeweils zuständigen Lehrgangsreferat in den Landesverbänden bzw. der Direktion Sport / Traineraus- und -fortbildung des ÖFB.

Übersicht Struktur "Der Weg zur UEFA-Profi-Lizenz - ab 01.07.2016"

ÖFB | Trainer | Trainerausbildung | GÜLTIG AB 1. JULI 2016

ÖFB-TRAINERORDNUNG // ÖFB-MEISTERSCHAFTSREGELN § 28 // ÖFB-RECHTSPFLEGEORDNUNG § 121